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Das waren die 19. Karl-May-Festtage Radebeul.
Wir freuen uns auf das 20. Jubiläum des Festes und feiern vom 3. bis zum 6. Juni 2011.

 

Pressestimmen - 19. Karl-May-Festtage 2010


Zum 19. Mal schallte durch den Radebeuler Lößnitzgrund Indianergeheul und Büchsenknall. Die Karl-May-Festtage boten 23000 Abenteuerlustigen eine Reise in fremde Kulturen und vergangene Zeiten. Einheimische Westernvereine, Künstler und Darsteller sorgten mit Country- und Westernmusik sowie spontanen Duellen, Zugüberfällen, Tortenschlachten und Bankraub für die typische Wild-West-Atmosphäre.
Sächsische Zeitung, 17. Mai 2010

Das laute Knallen stoppt den Santa-Fé-Express. Banditen haben sich unweit von Fort Henry im Wald versteckt und nehmen die Eisenbahn unter Beschuss. Nur gut, dass - rein zufällig - etwa zwei Dutzend Virginia Volunteers mit von der Partie sind. Sie sorgen mit einer Menge Knallerei und Pulverqualm wieder für Ordnung. Dass der Überfall im Lößnitzgrund nicht so ernst gemeint, sondern eines der beliebtesten Szenarios der Karl-May-Festtage ist, verraten nur die weißen Zellstoffflocken, die statt Bleikugeln aus den Gewehrrohren fliegen. Eingeweihte sehen freilich noch andere Details: "Die Leiche grinst noch", ruft einer der Schaulustigen, sehr zur Erheiterung aller Umstehenden.
Dresdner Neueste Nachrichten, 17. Mai 2010

Der Western-Mythos übt noch immer eine solche Faszination aus, dass Menschenmassen in den romantischen Lößnitzgrund pilgern, um Gold im Fluss zu waschen, das Tanzbein zum Square Dance beim Country- und Bluegrassfestival zu schwingen oder den Überfällen auf den Santa-Fé-Express, der sonst eigentlich Lößnitzdackel heißt, beizuwohnen.
Dresdner Kulturmagazin, Mai 2010

Eines steht fest: Der Cree-Indianer Dwayne Frost ist absolut schwindelfrei. Gestern setzte der 46-Jährigen die letzten Pinselstriche an seinem Monumentalbild an einem Felsen im Radebeuler Lößnitzgrund. Fast eine Woche hatte der Kanadier an der Umsetzung seiner gemalten Vision "Magische Stimmen" - dem Motto der 19. Karl-May-Festtage - in über 40 Meter Höhe gearbeitet.
Freie Presse, 12./13. Mai 2010